Hohe Decken, eine kleine Bühne, brennende Kerzen auf rustikalen Cafétischen, ein schwarzer Flügel, eine stimmungsvolle Bar, eine Hand voll junge Sänger und Sängerinnen und ein Conferencier. Das ist das erfolgreiche Geheimrezept hinter Stand-up Opera, die seit 2003 versucht ein neues und junges Publikum in ihren Bann zu ziehen.

Stand-up Opera wünscht in ihrer alternativen Gestaltung, dem Interesse der jüngeren Generation an Musikdramatik entgegenzukommen. Durch alternative Räumlichkeiten - weit von der traditionellen Opernbühne entfernt – soll eine intime und entspannte Atmosphäre um die Konzerte geschaffen und einen neuen Rahmen für die klassische Klangwelt gebildet werden.